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<schedule>
  <conference>
    <title>Grazer Linuxtage 2012</title>
    <subtitle></subtitle>
    <venue>FH Joanneum</venue>
    <city>Graz</city>
    <start>2012-04-28</start>
    <end>2012-04-28</end>
    <days>1</days>
    <release>2.8</release>
    <day_change>09:00</day_change>
    <timeslot_duration>00:05</timeslot_duration>
  </conference>
  <day date="2012-04-28" index="1">
    <room name="HS1">
      <event id="132">
        <start>09:30</start>
        <duration>00:25</duration>
        <room>HS1</room>
        <slug>keynote</slug>
        <title>Begr&#252;&#223;ung und Keynote</title>
        <subtitle>Wie aus einem Haufen Programmierer eine globale Community wird</subtitle>
        <track>Sonstiges</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Freie Software ist zu einer gesellschaftlichen Kraft geworden. Aus Gr&#252;ppchen
idealistischer Programmierer sind globale digitale Communities geworden. Das
Internet und gro&#223;e Teile der Software-Wirtschaft laufen auf Linux und einer
Vielzahl von weiteren Produkten freier Software. Technisch, wirtschaftlich und
sozial hat sich in vielen Bereichen freie Software als der bessere Weg
durchgesetzt. Die Communities, die hinter der Software stehen, dienen als
Prototypen, wie man Technologie zum Wohle der Gesellschaft einsetzen kann.

Doch was steht hinter diesen Communities? Wie k&#246;nnen Sie ihre Kraft entfalten,
und jenseits des klassischen Modells propriet&#228;rer Software-Entwicklung Werte
schaffen? Welche Mechanismen sind hier am Werk, und wie kann langfristiger
Erfolg erreicht werden?
</abstract>
        <description>KDE ist eine der gr&#246;&#223;ten Communities, die freie Software entwickeln. Der KDE
Desktop wird von Millionen von Anwendern eingesetzt. Hinter der Community steht
als Organisation der gemeinn&#252;zige Verein KDE e.V. In diesem Jahr feiert er
seinen f&#252;nfzehnten Geburtstag, und in den f&#252;nfzehn Jahren seines Bestehens hat
er Antworten auf viele dieser Fragen gefunden und etabliert.

Am Beispiel von KDE wird Cornelius Schumacher, der Vorsitzende des KDE e.V.,
zeigen, wie aus einem Haufen Programmierer eine globale digitale Community
werden kann.</description>
        <persons>
          <person id="101">Cornelius Schumacher</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="83">
        <start>10:00</start>
        <duration>00:45</duration>
        <room>HS1</room>
        <slug>blender</slug>
        <title>Alles Blender!</title>
        <subtitle>Mach dir ein Bild mit/von freier Software. 3D, Movie Tracking, VFX!</subtitle>
        <track>Anwender</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Auf www.blender.org findet sich ein phantastisches freies Werkzeug um Bilder zu schaffen.

Neben 3D-modellieren und skulpten, kann man Videos bearbeiten, und Effekte erstellen.
Ein Partikelsystem, mehrere Renderer und eine Gameengine sind auch dabei.
Klingt technisch, ist aber eher ein Kreativwerkzeug!</abstract>
        <description>Wir sehen uns kurz die grundlegende Verwendung des Programms an und zeigen dann neue Features. 
Massig, coole, neue Features! Mir gef&#228;llt am besten: Camera tracking! 

Einfach vorbei schauen und eintauchen in die Welt von Blender!

</description>
        <persons>
          <person id="72">Dorian Santner</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://santner.com/presents/blender/at/GLT2012/">Folien zum Vortrag</link>
          <link href="http://www.blender.org">Blender Homepage</link>
          <link href="http://www.blendswap.com">Blender Model Repository</link>
          <link href="http://www.blendernation.com">Blender News</link>
        </links>
      </event>
      <event id="89">
        <start>11:00</start>
        <duration>00:45</duration>
        <room>HS1</room>
        <slug>homeserver</slug>
        <title>Home-Server als Multimediazentrale</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Anwender</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Wie bereits in meinen vorherigen Vortr&#228;gen geht es auch dieses Mal um das Thema Home-Server.
Ich m&#246;chte zeigen, welche Dienste und Programme verwendet werden k&#246;nnen, um die heutigen multimedialen Anforderungen im Haushalt zu erf&#252;llen.
Der Vortrag beginnt allerdings noch mit einem Blick auf aktuelle Hardware f&#252;r den Home-Server Bau. Dann widme ich mich den Themen Musik- und Videoaufzeichnung aus unterschiedlichen Quellen.
Im Vortrag wird weiters die Installation und Einrichtung eines Musik- und eines DLNA-Serverdienstes besprochen. Ich pr&#228;sentiere, was die Dienste leisten k&#246;nnen und wie man sein Android-Smartphone als Fernbedienung verwenden kann.</abstract>
        <description>Was f&#252;r Hardware kommt f&#252;r den Home-Server-Bau in Frage, ein fertiges Micro-Server-System oder doch ein Eigenbauprojekt mit ausgew&#228;hlten Einzelkomponenten? Ich werde im Vortrag diesbez&#252;glich Anregungen liefern und ausgew&#228;hlte Hardware genauer vorstellen.
Mein n&#228;chstes Thema ist die Aufzeichnung von Internet-Radiostreams am Home-Server. Welche Ripping Programme gibt es, was k&#246;nnen sie und wie komme ich zu den Streams.
Auch Video- bzw. Fernsehaufzeichnungen mit einem DVB-T/DVB-S2 USB Stick lassen sich einfach am Server realisieren. Ich zeige welche Programme man nutzen kann und wie die Videodaten weiterverarbeitet werden k&#246;nnen.
Das Speichern von Audio CDs und DVDs am Server ist eine weitere M&#246;glichkeit Multimediadaten zentral zu verwalten. Welche Programme zum Auslesen und Konvertieren verwendet werden k&#246;nnen wird im Vortrag besprochen.
Weiters pr&#228;sentiere ich wie man mit Hilfe des Musikserverdienstes MPD Audio-Dateien und Audio-Streams direkt vom Server &#252;ber die Stereoanlage abspielen kann. 
Der n&#228;chste Punkt ist die Einrichtung des DLNA-Serverdienstes MiniDLNA, damit Multimediadateien dem Media Player, HTPC, Smart TV und Smartphone zug&#228;nglich gemacht werden k&#246;nnen.
F&#252;r die Fernsteuerung der Dienste werden Android-Smartphone Apps vorgestellt.</description>
        <persons>
          <person id="32">Martin Strohmayer</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://evilx99.ev.funpic.de/linux/ThinClient/server/Server%20Installation%20-%20Multimedia.pdf">Debian Server Installation - Multimedia</link>
          <link href="http://evilx99.ev.funpic.de/linux/ThinClient/ThinClients.html">Home Server Anleitungen</link>
        </links>
      </event>
      <event id="114">
        <start>12:00</start>
        <duration>00:45</duration>
        <room>HS1</room>
        <slug>sicherheit</slug>
        <title>Mit Sicherheit Linux</title>
        <subtitle>Sicherheit am Linux-Desktop, sichere Kommunikation im Netz und Virtualisierung</subtitle>
        <track>Anwender</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>* Warum wir Linux einsetzen sollen und warum PC-Sicherheit auch im Privaten so wichtig ist
* Einf&#252;hrung in einige Sicherheitskonzepte von Linux
* Privates sicheres Netz auf Basis von SSH
* Virtualisierung mit KVM

Ziel des Vortrages ist es, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, Ber&#252;hrungs&#228;ngste mit Linux aufzul&#246;sen und sich auch mal an scheinbar komplizierte technische Dinge zu wagen. 
</abstract>
        <description>a) Warum sollen wir Linux einsetzen und warum ist PC-Sicherheit auch im Privaten so wichtig?

* Einf&#252;hrung in einige Sicherheitskonzepte von Linux
* Erhalt der Sicherheit am Desktop
* sicheres Surfen mit https
* sichere Emails mit GPG 

* Firewalls und Virenscanner unter Linux: 
    Warum wir diese am Desktop nicht brauchen.

b) Warum brauche ich eine sichere Verbindung und wie richte ich eine ein?

* privates sicheres Netz Basis von SSH
* &#252;bersichtliche Einf&#252;hrung in SSH
* Verschl&#252;sselung 
* Authentifizierung
* PC als Server, der immer sicher erreichbar ist
* Remote Desktop mit X2GO  
* sicherer Zugriff auf einen virtuellen PC im lokalen Netz in M&#252;nchen
   

c) Virtualisierung mit KVM

* Einrichtung 
* Installation im lokalen Netz (unter 192.168.*.*)
* sanfte Migration von 'Altlasten' aus Windows

Live-Demos im Vortrag:
* https 
* SSH Verbindung zu einem Rechner in Kiel
* X-Forwarding
* SSH Tunnel zu einem virtuellen Windows-Server in M&#252;nchen  
* KVM
</description>
        <persons>
          <person id="39">Richard  Albrecht</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://lug-ottobrunn.de/wiki/Kategorie:Linuxeinsteiger">Texte zum Vortrag f&#252;r Linuxeinsteiger</link>
          <link href="http://lug-ottobrunn.de/wiki/Kategorie:Veranstaltungen">alle Veranstaltungen der LUG-Ottobrunn mit &#228;&#7719;nlichen Themen</link>
        </links>
      </event>
      <event id="133">
        <start>13:00</start>
        <duration>00:25</duration>
        <room>HS1</room>
        <slug>wika</slug>
        <title>Gesch&#228;ftsmodell: Open Source</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Anwender</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Wie kann eine Firma &#252;berleben, wenn sie ihr wichtigstes Gut, den Quellcode ihrer Programme aus der Hand gibt? Dies ist die zentrale Frage, wenn ein Gesch&#228;ftsmodell mit Open Source gelingen soll.</abstract>
        <description>Die Open Source Experts Group der Wirtschaftskammer &#214;sterreich ist ein Arbeitskreis f&#252;r Firmen und Gewerbetreibende der IT-Branche, die diese Frage jeden Tag erneut beantworten. Welche Antworten funktionieren? Warum haben sich die Firmenchefs so entschieden? Wie sind sie zufrieden?

Gewinnen Sie einen Einblick in das Gesch&#228;ftsmodell: Open Source!</description>
        <persons>
          <person id="52">Eugen Neuber</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="125">
        <start>13:30</start>
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        <room>HS1</room>
        <slug>lpi</slug>
        <title>Die neue LPI Essentials Pr&#252;fung</title>
        <subtitle>Der Einstieg in die Welt der LPI Pr&#252;fungen</subtitle>
        <track>Sonstiges</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die neue Essentials Pr&#252;fung des Linux Professional Institutes als Basispr&#252;fung f&#252;r den Einstieg f&#252;r junge Menschen und Umsteiger.</abstract>
        <description>Die neue Essentials Pr&#252;fung des Linux Professional Institutes ist nicht nur eine Erweiterung des Portfolios sondern ein Einstieg in die Welt der LPI Pr&#252;fungen.
Als Basispr&#252;fung soll sie gerade jungen Menschen und Umsteigern den Eintritt und den ersten Kontakt mit Zertifizierungen erleichtern. In Zusammenarbeit mit dem LPI Inc., vielen Lehrern von Berufsschulen und Gymnasien sowie zahlreichen ehrenamtlichen Helfern wurde ein Anforderungskatalog erstellt, der rein auf das Grundlagenwissen der verschiedenen Distributionen abzielt.</description>
        <persons>
          <person id="50">Constanze Stohn</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.lpi.org/linux-certifications/intro-programs/linux-essentials">http://www.lpi.org/linux-certifications/intro-programs/linux-essentials</link>
        </links>
      </event>
      <event id="91">
        <start>14:15</start>
        <duration>00:45</duration>
        <room>HS1</room>
        <slug>openstreetmap</slug>
        <title>OpenStreetMap auf Android</title>
        <subtitle>OSM auf Mobilger&#228;ten nutzen</subtitle>
        <track>Anwender</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>OpenStreetMap - wie nutze ich die Freie Weltkarte auf Mobilger&#228;ten?</abstract>
        <description>Der Vortrag startet mit einer Einf&#252;hrung zu OpenStreetMap - Geschichtliches und Aktuelles.
Das Kartenmaterial kann sich inzwischen durchaus mit kommerziellen Anbietern messen, in Gro&#223;st&#228;dten ist es anderen Anbietern vor allem in Sachen Fu&#223;g&#228;nger-und Fahrradrouting meistens weit &#252;berlegen. Daduch bietet es sich ideal an, die OpenStreetMap es auf eigenen Navigationsger&#228;ten, zB Android-basierten, zu nutzen.

Inzwischen ist ein ganzes Meer aus Android-Apps entstanden, die OpenStreetMap benutzen.
Es wird versucht, die f&#252;r jeden Einsatzzweck am besten geeignetste Anwendung vorzustellen.
Wer diverse Apps nach dem Vortrag pers&#246;nlich ausprobieren will, soll am OpenStreetMap-Projektstand vorbeischauen!</description>
        <persons>
          <person id="28">Michael Maier</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.openstreetmap.org">OSM-Hauptseite</link>
          <link href="http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Android">Android im OSM-Wiki</link>
          <link href="http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Graz/Stammtisch">OSM-Stammtisch Graz</link>
        </links>
      </event>
      <event id="93">
        <start>15:15</start>
        <duration>00:45</duration>
        <room>HS1</room>
        <slug>rsync</slug>
        <title>Backups mit rsync</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Anwender</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>In diesem Vortrag soll vermittelt werden, wie man mit Standard-Linux-
Bordmitteln (rsync) Backups auf z.B. externe USB-Festplatten machen kann.
Weiters richtet sich dieser Vortrag an Linux-Ein/Umsteiger bzw. Normal-
Anwender. D.h. erfahrene Linuxer werden hier wohl nicht viel neues erfahren.
</abstract>
        <description>Voraussichtliches Inhaltsverzeichnis:

- Einleitung
  - Wozu Backups? ;-)
  - Was ist rsync?
- Einfache Beispiele
- Fortgeschrittene Themen
  - rsync ueber Netzwerk
  - rsync Filterregeln
  - Verschluesselung
  - Backup-Tools (die auf rsync basieren)
</description>
        <persons>
          <person id="11">Bernhard Trummer</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="94">
        <start>16:15</start>
        <duration>00:45</duration>
        <room>HS1</room>
        <slug>zsh</slug>
        <title>Zsh - your future default shell</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Anwender</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Die Z-Shell ist wahrscheinlich die derzeit flexibelste, m&#228;chtigste und benutzerfreundlichste verf&#252;gbare Unixshell.
Dieser Vortrag gibt eine Einf&#252;hrung in die Features und Vorz&#252;ge der Zsh und m&#246;glicherweise ein paar gute Gr&#252;nde die Zsh so als bevorzugtes Tool f&#252;r die t&#228;gliche Arbeit ins Herz zu schlie&#223;en, wie es auch der Vortragende schon getan hat.</abstract>
        <description>* zsh Features und Workflow-Tipps
* zsh Globbing, Variablensubstitution und modifier flags
* Verwendung von keybindings
* Vorstellung der grml zsh Konfiguration und der zsh Konfiguration des Vortragenden
* Vorz&#252;ge beim schreiben von Scripten
* zsh Konfigurierbarkeit
* zsh Completion-System</description>
        <persons>
          <person id="62">Bernhard Tittelbach</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://realraum.at/wiki/doku.php?id=workshops:zsh">Zsh Workshop realraum</link>
          <link href="http://grml.org/zsh/">Zsh @ Grml</link>
          <link href="http://zshwiki.org/home/">Zsh Wiki</link>
        </links>
      </event>
      <event id="123">
        <start>17:15</start>
        <duration>00:45</duration>
        <room>HS1</room>
        <slug>sesam</slug>
        <title>Sesam &#246;ffne dich.</title>
        <subtitle>F&#252;r paranoide^wsicherheitsbewusste Linux-Anwender.</subtitle>
        <track>Anwender</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Ali Baba hatte das "Password" f&#252;r die Schatzkammer erlauscht und schon hatte er Zutritt zu den Sch&#228;tzen. Auch unsere "Sch&#228;tze" k&#246;nnten "gestohlen" werden, wenn bei der Eingabe das Password mitgelesen oder von einem Keylogger abgehorcht wird.



</abstract>
        <description>Alternative Authentifizierungsmechanismen, die mit etwas Mehraufwand auch f&#252;r den Heimrechner/server realisierbar sind, k&#246;nnen dies verhindern oder zumindest erschweren.</description>
        <persons>
          <person id="98">Berg San</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
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        <start>18:10</start>
        <duration>00:50</duration>
        <room>HS1</room>
        <slug>abschlusskeynote</slug>
        <title>Abschlusskeynote</title>
        <subtitle>Lesung aus dem Buch Geistigen Eigentums</subtitle>
        <track>Sonstiges</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Eine Reise durch den Zaubergarten &#246;sterreichischer Spa&#223;patente und Abschlussworte zu den 10. Grazer Linuxtagen.</abstract>
        <description>Die Diskussion um computerimplementierte Erfindungen ist nun ein paar Jahre her. Unz&#228;hlige Qualit&#228;tsoffensiven der Patent&#228;mter sp&#228;ter, war es Zeit einen Blick auf die aktuelle Praxis zu werfen. Und zuerst &#252;berrascht und dann am&#252;siert zu sein.

Das &#246;sterreichische Patentamt wurde von einer Spa&#223;guerilla unterwandert, deren Werke so skurril und unterhaltsam sind, dass es unverantwortlich w&#228;re, sie in den Archiven verstauben zu lassen: Kunst braucht &#214;ffentlichkeit!

In einem unterhaltsamen Vortrag, wird die Reichhaltigkeit dieser Werke pr&#228;sentiert. Von antiker Mechanik spannt sich der Bogen ihrer Themen bis zur Esoterik. Selbstverst&#228;ndlich gibt es dabei keine Patente auf Software.</description>
        <persons>
          <person id="105">Thomas Warwaris</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="HS3">
      <event id="110">
        <start>10:00</start>
        <duration>00:45</duration>
        <room>HS3</room>
        <slug>postgres</slug>
        <title>High-Performance PostgreSQL</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Administrator</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>PostgreSQL findet sowohl in der Open Source Community als auch in Unternehmen immer mehr Anh&#228;nger. Wir sehen, dass besonders Kunden im High-Performance Bereich gerne und immer &#246;fter auf PostgreSQL setzen.</abstract>
        <description>Das macht durchaus Sinn stellt doch PostgreSQL genau f&#252;r diesen Fall zahlreiche Funktionlit&#228;ten zur Verf&#252;gung, die eine n&#228;here Betrachtung nahelegen. Im Rahmen dieses Vortrags besch&#228;ftigen wir uns mit Funktionalit&#228;ten, die besonders im High-Performance Umfeld Sinn machen.</description>
        <persons>
          <person id="87">Hans-J&#252;rgen Sch&#246;nig</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="95">
        <start>11:00</start>
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        <room>HS3</room>
        <slug>greenit</slug>
        <title>Green IT / Clean IT</title>
        <subtitle>Weil IT auch Verantwortung tr&#228;gt</subtitle>
        <track>Sonstiges</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die zunehmende "Volldigitalisierung" unserer Gesellschaft hat mit explosionsartigem Anstieg von IT-lastigem Energieverbrauch und damit verbundenen CO2-Emissionen auch ihre Schattenseiten. Dazu kommen menschenrechtlich &#228;u&#223;erst bedenkliche Vorkommnisse in der global angelegten Produktion und Entsorgung von Hardware und Handy.
Die aus diesen Problemstellungen enstandenen Fachbereiche der Green IT und Clean IT wollen keine Spielverderber sein, sondern auf konstruktive Weise &#252;ber diverse Realit&#228;ten informieren und L&#246;sungsans&#228;tze anbieten.</abstract>
        <description>Rund acht Prozent des Gesamtenergieverbrauchs innerhalb der Europ&#228;ischen Gemeinschaft wird f&#252;r den Betrieb von IKT-Equipment aufgewendet. Ein Wert, der durch die noch lange nicht erreichte &#8222;Volldigitalisierung&#8220; der Gesellschaft noch einiges an Spielraum nach oben hat. Auf der anderen Seite stehen die &#246;konomischen und &#246;kologischen Auswirkungen dieser Entwicklung. Ansteigender Stromverbrauch verursacht h&#246;here Kosten und sorgt f&#252;r vermehrte CO2-Emmissionen, beides Komponenten, die in der heutigen Zeit nur ungern gesehen werden. Um dem zunehmenden Hunger nach Energie auf nachhaltige Weise Herr zu werden, bedarf es also gro&#223;fl&#228;chiger Konzepte, die weder auf Kosten von Umwelt noch Wirtschaftsleistung gehen.
Dazu gibt es gute Nachrichten: Gerade auf dem Gebiet der IKT kann durch gezielte Ma&#223;nahmen eine enorme Effizienzsteigerung erreicht werden. Vom Datencenter bis zum Desktopbereich, das Potenzial zur &#246;kologisch und &#246;konomisch sinnvollen und damit verantwortungsvollen Nutzung ist da und kann mitunter ohne gro&#223;en Aufwand umgesetzt werden. Welche M&#246;glichkeiten es zur Umstellung auf Green IT gibt und wie die Praxis in Unternehmen und Institutionen dazu aussieht, wird Ihnen Mag. R&#252;diger Wetzl von Compuritas Graz n&#228;her bringen.

Warnung: Dieser Vortrag enth&#228;lt einige unbequeme Wahrheiten &#252;ber IKT-Hardware und deren Lebenszyklus.</description>
        <persons>
          <person id="79">R&#252;diger Wetzl</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.compuritas.at">Compuritas Homepage</link>
          <link href="http://www.clean-it.at">Clean IT campaign Austria</link>
          <link href="http://makeitfair.org/de">Global clean IT campaign</link>
          <link href="http://www.win.steiermark.at/cms/beitrag/11344901/57528122/">Green IT F&#246;rderprogramm Stmk.</link>
        </links>
      </event>
      <event id="119">
        <start>12:00</start>
        <duration>00:45</duration>
        <room>HS3</room>
        <slug>kerberos</slug>
        <title>Kerberos und Single Sign-On f&#252;r Linux</title>
        <subtitle>One account to rule them all</subtitle>
        <track>Administrator</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Kerberos ist ein verteilter Authentifizierungsdienst. Die Authentifizierung basiert auf Tickets, die von einer vertrauensw&#252;rdigen dritten Partei ausgestellt werden. Durch ein langlebiges Ticket auf Client-Seite kann eine einmal durchgef&#252;hrte Authentifizierung &#252;ber einen gewissen Zeitraum f&#252;r unterschiedliche Dienste verwendet werden (Single Sign-On). Dieser Vortrag stellt Kerberos im Detail vor und erl&#228;utert, wie darauf aufbauend Single Sign-On Funktionalit&#228;t f&#252;r verschiedene Dienste umgesetzt werden kann.</abstract>
        <description>Kerberos ist ein Netzwerkprotokoll, welches Authentifizierung erlaubt. Es wurde f&#252;r offene und unsichere Netzwerke, wie das Internet, entworfen und basiert auf dem Needham-Schroeder-Protokoll. Neben Kerberos Server Umsetzungen f&#252;r Linux wird das Protokoll beispielsweise auch von Microsofts Active Directory verwendet.

Die Authentifizierung wird durch eine vertrauensw&#252;rde dritte Partei (trusted third party) &#252;bernommen. Sie basiert auf Tickets, die nach erfolgreicher Anmeldung des Benutzers am Kerberos-Server von diesem ausgestellt wird. Initial wird dabei ein langlebiges sogenanntes Ticket-Granting-Ticket ausgestellt, mit dem der Client weitere Tickets zur Authentifizierung an weiteren Diensten anfordern kann. Dies kann ohne weitere Interaktion mit dem Benutzer passieren. Damit l&#228;sst sich entsprechend eine Single Sign-On Funktionalit&#228;t umsetzen, solange die eingebundenen Dienste Kerberos-Authentifizierung unterst&#252;tzen.

Dieser Vortrag stellt Kerberos im Detail vor und erl&#228;utert, wie damit eine Single Sign-On Funktionalit&#228;t umgesetzt werden kann. Dazu wird erl&#228;utert, wie Standard-Software wie SSH, (Firefox-)Webbrowser und (Apache-)Webserver daf&#252;r konfiguriert werden k&#246;nnen.</description>
        <persons>
          <person id="49">Sebastian "tokkee" Harl</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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      <event id="116">
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        <room>HS3</room>
        <slug>auphonic</slug>
        <title>Auphonic</title>
        <subtitle>Webservice zur automatischen Audionachbearbeitung</subtitle>
        <track>Sonstiges</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Auphonic bietet ein Webservice zur automatischen Nachbearbeitung von Audioaufnahmen.

</abstract>
        <description>Mit Hilfe von Machine Learning und Algorithmen der Signalverarbeitung werden Audiodaten analysiert und in zusammengeh&#246;rige Segmente unterteilt. Vollkommen automatisch werden danach alle ben&#246;tigten Nachbearbeitungswerkzeuge wie Filter, Kompressoren und Rauschunterdr&#252;ckung sowie Formatkonvertierungen und Parametereinstellungen durchgef&#252;hrt. Dies verhilft BenutzerInnen ohne Vorwissen zu einer professionellen Audioqualit&#228;t und erspart ToningenieurInnen die zeitintensive Nachbearbeitung von grossen Mengen an Audiomaterial.

Das Gesamtsystem l&#228;uft auf Linux Servern und ist haupts&#228;chlich in Python programmiert.
Die Audioalgorithmen bauen dabei auf numpy/scipy auf und als Webframework wird Django verwendet.</description>
        <persons>
          <person id="97">Andr&#233; Rattinger</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://auphonic.com">Auphonic Webservice</link>
        </links>
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        <room>HS3</room>
        <slug>signage</slug>
        <title>Digital Signage mit open source software</title>
        <subtitle>Digitale Medieninhalte bei Werbe- und (audio-)visuellen Informationssystemen</subtitle>
        <track>Sonstiges</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Xibo - open source digital signage.</abstract>
        <description>Der Begriff Digital Signage (dt.: Digitale Beschilderung) umschreibt den Einsatz digitaler Medieninhalte bei Werbe- und (audio-)visuellen Informationssystemen. Dabei geht es genauer betrachtet um den Einsatz als&#160;elektronisches Plakat, PointOfSale TV, elektronische Wegweiser, Werbung und Unterhaltung in Gesch&#228;ften (Instore Marketing), digitale T&#252;rbeschilderung, kombiniertes Kunden- Aufrufsystem, Werbesystem und Gro&#223;bildprojektion.</description>
        <persons>
          <person id="35">Joerg Schuster</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://xibo.org.uk/">Xibo Website</link>
        </links>
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        <room>HS3</room>
        <slug>orgmode</slug>
        <title>Das Leben vereinfachen mit Emacs Org-mode</title>
        <subtitle>Personal Information Management auf hohem Spa&#223;level</subtitle>
        <track>Anwender</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Der ohnehin bereits leistungsf&#228;hige Editor GNU Emacs wird mit dem Org-mode zu einem unschlagbar flexiblen Werkzeug zum Basteln pers&#246;nlicher L&#246;sungen in unglaublich vielen Bereichen. Der Org-mode ist die eierlegende Wollmilchsau f&#252;r den t&#228;glichen Bedarf. Dieses tolle St&#252;ck Software hat das Potential, eine gemeinsame Basis f&#252;r Notizen, Aufgabenverwaltung, Projektmanagement, Tabellenkalkulation, nachvollziehbare Erstellung von Logs und wissenschaftlichen Arbeiten, Kontaktmanagement und viel mehr zu sein.</abstract>
        <description>Ausgehend von grundlegenden Org-mode Funktionen wie Outlining, Listen und Export (PDF, LaTeX, HTML, Text, ...) werden Beispiell&#246;sungen aus dem Anwendungsgebiet des Vortragenden demonstriert: fortgeschrittene Aufgaben- und Projektverwaltung die Spa&#223; macht, Workflows zum Arbeitsparen, endlich eine ordentliche Kontaktverwaltung, Literaturverwaltung mit Tagging, Einbinden von externen Quellen wie Shell-, Python-, oder R-Scripte, und und und.

Der Vortragende garantiert f&#252;r erstaunte, offene M&#252;nder und hochgezogene Mundwinkel.  Komm ja nicht vorbei, wenn du nicht vor hast, dich in Org-mode einzuarbeiten: es ist furchtbar ansteckend!</description>
        <persons>
          <person id="6">Karl Voit</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://orgmode.org">Org-mode Projektseite</link>
          <link href="http://suderei.supersized.org/archives/168-Org-mode.html">Blog-Beitrag vom Autor zum Thema</link>
          <link href="http://karl-voit.at/temp/Voit_-_glt12_-_Org-mode-Teaser.org.txt">Die Org-mode-Datei vom Vortrag</link>
        </links>
      </event>
      <event id="122">
        <start>15:15</start>
        <duration>00:45</duration>
        <room>HS3</room>
        <slug>ipv6</slug>
        <title>Mobile IPv6 - take the long way home</title>
        <subtitle>Grundlagen und Praxis von Mobile IPv6 unter Linux</subtitle>
        <track>Administrator</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Seit es Mobiltelefone gibt, ist es selbstverst&#228;ndlich &#252;berall unter der selben Telefonnummer erreichbar zu sein. Und wie ist das in IP Netzen?

Die IP Adresse eines Hosts h&#228;ngt in der Regel vom Netzwerk ab, mit dem er verbunden ist. Mobile Ger&#228;te wechseln h&#228;ufig zwischen verschiedenen Netzen und daher auch ihre IP Adressen. Was im Alltag unerheblich, teils sogar erw&#252;nscht ist, wird im Zusammenhang mit dem vertraulichen Zugriff auf private Ressourcen schnell zum Problem.

Musste man sich unter IPv4 mit verschiedenen VPN-Technologien herumschlagen, so l&#246;st IPv6 dieses Problem von selbst. Zumindest in der Theorie. Die praktische Umsetzung gestaltet sich unter Linux derzeit etwas holprig, ist aber bew&#228;ltigbar.

Der Vortrag beleuchtet die Grundlagen von Mobile-IPv6, die Entwicklung der Userspace Tools f&#252;r Linux und die konkrete Umsetzung.</abstract>
        <description>* Mobilit&#228;t in Datennetzen
* historischer Abriss mobiler IP Nutzung
* mobile-IPv6 Bergiffe und Funktionsweise
* der Userspace unter Linux
* Umsetzung am Beispiel Debian GNU/Linux
* Live Demo</description>
        <persons>
          <person id="34">Goesta Smekal</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://smekal.at">Website des Autors</link>
        </links>
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        <room>HS3</room>
        <slug>dateisysteme</slug>
        <title>Verteilte Dateisysteme  - Distributed File Systems</title>
        <subtitle>Was mach ich mit all den TeraByte Festplatten</subtitle>
        <track>Administrator</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Moderne Festplatten bieten wesentlich mehr Speicherplatz als f&#252;r eine Systeminstallation notwendig ist. W&#228;hrend bei Heimcomputern pers&#246;nlicher Daten und Mediensammlungen diese Kapazit&#228;ten n&#252;tzen k&#246;nnen, liegen sie bei typischen B&#252;roinstallationen mit Fileservern brach. Durch verteilte Dateisysteme kann aber auch dieser Platz unter bestimmten Voraussetzungen gen&#252;tzt werden.</abstract>
        <description>Ich m&#246;chte einen kurzen &#220;berblick &#252;ber verschiedene L&#246;sungen bringen, pers&#246;nliche Erfahrungen mit einigen dieser Pakete vorstellen und dann &#252;ber den Sieger eines "Sch&#246;nheitswettbewerbs" im Detail sprechen.</description>
        <persons>
          <person id="74">Andreas Hirczy</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <room>HS3</room>
        <slug>openstack</slug>
        <title>Zur eigenen Cloud mit OpenStack Essex</title>
        <subtitle>IaaS mit freier Software</subtitle>
        <track>Administrator</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Der Vortrag stellt die OpenStack-L&#246;sung vor und geht auf die Frage ein, welche Features die Cloud-Umgebung ausmachen. Neben einer Einf&#252;hrung zum Thema Cloud Computing und einer detaillierten Vorstellung der einzelnen Komponenten umfasst der Beitrag auch einen Ausblick auf die OpenStack-Zukunft.</abstract>
        <description>OpenStack ist der vielversprechendste Ansatz, den die Open-Source-Szene in Sachen Cloud Computing zu bieten hat. Dieser Vortrag beginnt mit einer kurzen Einf&#252;hrung in die Prinzipien des Cloud Computings. Im Anschluss erfahren die Zuh&#246;rerinnen und Zuh&#246;rer alles, was sie &#252;ber die OpenStack-Cloud-Umgebung wissen sollten. Dazu geh&#246;rt ein &#220;berblick &#252;ber die wichtigsten Komponenten &#8211; Nova, Glance, Keystone, Swift und Horizon &#8211; genauso wie eine ausf&#252;hrliche Beschreibung der aktuell nutzbaren Funktionen. Ein Ausblick auf die Features, die in naher und ferner Zukunft den Umfang von OpenStack noch erweitern werden, rundet die Pr&#228;sentation ab.</description>
        <persons>
          <person id="78">Martin Gerhard Loschwitz</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
    </room>
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        <room>HS4</room>
        <slug>git</slug>
        <title>Verteilte Versionskontrolle mit Git</title>
        <subtitle>Versionierung fur OpenSourcler</subtitle>
        <track>Entwickler</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Verteilte Versionskontrolle spiegelt i.d.R. genau den Workflow von Open-Source-Projekten wieder. Entsprechend haben verteilte Versionskontrollsysteme (VCS) in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen.</abstract>
        <description>Am Beispiel von Git soll die Arbeit mit solchen Werkzeugen erl&#228;utert werden und die M&#246;glichkeiten von verteilten VCSen vorgestellt werden. Abschlie&#223;end werden einige interessante, fortgeschrittene M&#246;glichkeiten von Git vorgestellt. 

Achtung: Der Vortrag "ZeroMQ &amp; Mongrel2" von Florian Anderiasch musste leider aufgrund kurzfristiger Erkrankung des Vortragenden abgesagt werden. Sebastian Harl h&#228;lt stattdessen einen Vortrag &#252;ber Git.</description>
        <persons>
          <person id="49">Sebastian "tokkee" Harl</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
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        <room>HS4</room>
        <slug>ci</slug>
        <title>Continuous Integration</title>
        <subtitle>Best Practice mit Jenkins &amp; CO</subtitle>
        <track>Entwickler</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Continuous Integration (CI) ist eines *der* Schlagworte der letzten Jahre wenn es um die Verbesserung von Softwareentwicklungsteams geht. Dazu hat unter anderem der CI-Server Jenkins viel beigetragen. Die Grundlagen von CI sowie die Community Best Practices und Erfahrungswerte aus mehreren Praxis-Installationen werden vorgestellt.</abstract>
        <description>Continuous Integration ist besonders in schnelllebigen Webprojekten beliebt, beschr&#228;nkt sich bei Weitem aber nicht auf diese. Das aus dem Hudson-Projekt hervorgegangene Jenkins feierte vor kurzem seinen einj&#228;hrigen Geburtstag. Durch die &#214;ffnung des Projektes ist das Thema CI nicht mehr nur im kommerziellen Umfeld stark pr&#228;sent sondern wird auch immer mehr in Open-Source-Projekten wie Apache, Mozilla und Ubuntu erfolgreich eingesetzt.

Der Referent betreut Jenkins-Installationen u.a. in einem Open-Source-Projekt (Grml.org) und einem kommerziellen Projekt (Sipwise.com). CI soll aber nicht nur auf dem Papier existieren, sondern auch von den Entwicklern akzeptiert und gelebt werden. Folgende Aspekte und Fragestellungen werden u.A. im Vortrag behandelt:

* Warum &#252;berhaupt CI?
* Warum Jenkins?
* Sinnvolle erste Schritte
* Hilfreiche Plugins
* Integration von Konfigurationsmanagementsystemen (Puppet, Chef,&#8230;), Versionskontrollsystemen (Git, Subversion,&#8230;) und Testframeworks (Selenium, RSpec,&#8230;)
* Welche Stolpersteine gibt es?
* Wartungsschmerzen
* Ist CI das Ende der Fahnenstange?

Der Vortrag richtet sich an Software-Entwickler, DevOps und technik-affine Projektmanager. Es sind keine Jenkins-Kenntnisse erforderlich.</description>
        <persons>
          <person id="3">Michael Prokop</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://jenkins-ci.org/">Jenkins-Projekt</link>
          <link href="http://grml.org">Grml.org</link>
        </links>
      </event>
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        <room>HS4</room>
        <slug>lizenzen</slug>
        <title>Die richtige Lizenz f&#252;r meine Software</title>
        <subtitle>Ein Crashkurs im Lizenzrecht</subtitle>
        <track>Entwickler</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Im Rahmen dieses Crashkurses soll bei den Zuh&#246;rern ein Problembewu&#223;tsein geschaffen werden, dass Softwareentwicklung nicht nur aus Auftragserteilung-Planung-Codeing-Debugging besteht, sondern sich der Entwickler auch &#252;berlegen muss, welche Lizenz die Beste f&#252;r das Projekt ist.</abstract>
        <description>Neben einer maximal 10 min&#252;tigen Einleitung zum Urheberrecht, sollen in 35 Minuten g&#228;ngige Lizenzmodelle (insbesondere Open Source Lizenzen) dargestellt werden. Am Ende soll es noch 15 Minuten Diskussion geben.</description>
        <persons>
          <person id="76">Markus D&#246;rfler</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
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        <room>HS4</room>
        <slug>codec2</slug>
        <title>Codec2</title>
        <subtitle>low bitrate speech codec</subtitle>
        <track>Entwickler</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Codec2 ist ein Open Source Sprach-Codec, der verst&#228;ndliche Sprache mit derzeit 1200 bit/s codieren kann. Warum man sowas macht, wie das funktioniert, was die Herausforderungen sind und wie der Sache geholfen w&#228;re wird in diesem Vortrag erkl&#228;rt.</abstract>
        <description>Begonnen hat alles beim Amateurfunk mit einem System namens D-Star (ein digitales Funksystem) und AMBE2, dem verwendeten Codec (Coder/Decoder). Letzteres ist propriet&#228;r und wird nur als Chip verkauft, Lizenzen unleistbar. Da dachten sich ein paar Leute, es m&#252;sst doch gehen, das durch etwas Freies zu ersetzten. Der eine - David Rowe - hat eine Diplomarbeit &#252;ber einen Sprachcodec, der andere - Bruce Perens - hat Erfahrung mit Open Source, das Projekt hei&#223;t Codec2. Als Amateurfunker d&#252;rfen beide das auch in Echt ausprobieren.

Das Ziel ist, Sprache per Funk rund um die Welt besser als mit analogen Verfahren zu &#252;bertragen. Derzeit funktioniert das mit 1200 bit pro Sekunde, was etwa 1% der Datenrate von 16 bit mono 8kHz PCM ist. Es klingt ein bisserl blechern, aber es ist so unglaublich gut komprimiert dass es nahe liegt, auch VoIP (Voice over IP) damit zu betreiben. Da braucht es aber noch ein paar Gedanken dazu, weil bei so niedrigen Datenraten der Protokolloverhead im Verh&#228;ltnis zu den Nutzdaten unangenehm gro&#223; wird.

Der Vortrag soll in die Welt von Codec2 einf&#252;hren. Neben der Entstehungsgeschichte werden Use Cases und Entwicklungsfelder mit M&#246;glichkeit zur Mitarbeit vorgestellt.</description>
        <persons>
          <person id="84">Patrick Strasser</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.rowetel.com/blog/?page_id=452">http://www.rowetel.com/blog/?page_id=452</link>
        </links>
      </event>
      <event id="80">
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        <slug>jquery</slug>
        <title>jQuery - die Javascript-Bibliothek</title>
        <subtitle>weniger schreiben - mehr erreichen</subtitle>
        <track>Entwickler</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>jQuery ist eine freie, umfangreiche JavaScript-Klassenbibliothek, welche komfortable Funktionen zur DOM-Manipulation und -Navigation zur Verf&#252;gung stellt. Die von John Resig entwickelte Klassenbibliothek wurde im Januar 2006 auf dem BarCamp (NYC) in New York ver&#246;ffentlicht und wird laufend weiterentwickelt.</abstract>
        <description>In diesem Talk stelle ich jQuery vor.

Mit jQuery ist es m&#246;glich, mit wenigen Schritten aus einer "faden" Webseite ein modernes Websystem zu machen. Ausserdem vereinfacht jQuery viele allt&#228;gliche Aufgaben. Anhand einer einfachen Webseite zeige ich ein paar Beispiele, wie man mit jQuery nicht nur das Design aufpeppen kann sondern auch neue Funktionalit&#228;t - wie zum Beispiel sortierbare, durchsuchbare Listen - ohne gro&#223;en Programmieraufwand hinzuf&#252;gen kann.

N&#246;tige Grundkenntnisse f&#252;r den Vortrag: ein bisschen HTML, Bedienung eines modernen Browsers, minimale Javascript-Kenntnisse. 

Ganz wichtige Kenntnisse f&#252;r die Arbeit mit jQuery: "Bedienung einer Suchmaschine" und "Lesen von Dokumentationen" plus Englisch (jQuery-Dokumentation ist haupts&#228;chlich in Englisch).</description>
        <persons>
          <person id="44">Rene "cavac" Schickbauer</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <slug>python</slug>
        <title>Python-Einf&#252;hrung</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Entwickler</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Python ist eine universelle Programmiersprache, die neben Plattformunabh&#228;ngigkeit und unterschiedlichen Programmierparadigmen auch eine m&#228;chtige Standardbibliothek zur Verf&#252;gung stellt. Sie ist mit dem Ziel entworfen worden, m&#246;glichst einfach und &#252;bersichtlich zu sein - dadurch eignet sich die Sprache sehr gut f&#252;r
Programmieranf&#228;nger.

Neben der Standard Library gibt es aber auch eine gro&#223;e Menge an Erweiterungen und Anbindung an zahllose wichtige Programmierbibliotheken. Die Summe dieser Features erm&#246;glicht es, komplexe Probleme mit wenig Code vergleichbar einfach zu l&#246;sen.</abstract>
        <description>In diesem Vortrag gebe ich zuerst eine kurze Einf&#252;hrung in die Syntax von Python, die Einsteigern die Angst vor dem Thema Programmierung nehmen soll. Weiters versuche ich verst&#228;ndlich zu machen, warum Python
nicht nur f&#252;r Techniker sinnvoll ist, wo Python verwendet werden kann (und wird!) und welche Vorteile Python gegen&#252;ber anderen Sprachen hat.

Um dies zu illustrieren stelle ich ausgew&#228;hlte Beispiele vor, die ein kleines Subset der vorhandenen Tools n&#252;tzen, um unterschiedlichste Aufgaben zu erledigen.</description>
        <persons>
          <person id="26">Gerald Senarclens de Grancy</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://">http://</link>
        </links>
      </event>
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        <slug>openscience</slug>
        <title>Open Science</title>
        <subtitle>Freie und offene Wissenschaft betreiben und erm&#246;glichen</subtitle>
        <track>Sonstiges</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Einf&#252;hrung in Open Science mit den Bereichen Open Data, Open Source, Open Methodology, Open Access und Open Peer Review. Vorstellen des Open Science Projektes mitsamt Framework f&#252;r wissenschaftliches Arbeiten nach Open Science.</abstract>
        <description>Der erste Teil wird eine allgemeine Einf&#252;hrung in Open Science und den Herausforderungen an moderne Wissenschaft generell bieten. Es werden aktuelle Probleme in der Wissenschaft - wie das Gesch&#228;ftsmodell der Verlage, Flut an Wissen, &#214;konomisierung, immer komplexere, interdisziplin&#228;rere und aufwendigere Fragestellungen und Analysen, Teamarbeit - angesprochen. Open Science kann dazu mit seinen f&#252;nf Unterbereichen Open Data, Open Source, Open Access, Open Methodology und Open Peer Review neue L&#246;sungs-M&#246;glichkeiten durch offene Strukturen und Inhalte bieten, welche hier aufgezeigt werden sollen.

Im zweiten Teil wird das Open Science Projekt vorgestellt und ein Einblick in das Entwickeln und Anwenden des Open Science Frameworks gegeben. Wie kann ich auf der Universit&#228;t, FH oder auch am Gymnasium sofort Open Science betreiben, wie kann ich mein Wissen an andere weiter geben? Wo liegen Probleme und was ist noch notwendig, um Open Science zu betreiben? Dazu soll eine offene Diskussion entstehen.

Die Lecture soll m&#246;glichst interaktiv mit vielen Fragen zwischen Vortragenden und Teilnehmer_innen werden.

</description>
        <persons>
          <person id="92">Stefan Kasberger</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://openscience.alpine-ghttp://openscience.alpine-geckos.at/eckos.at">Open Science Blog</link>
          <link href="http://wiki.alpine-geckos.at/wiki/Kategorie:Open_Science">Open Science Wiki</link>
          <link href="https://ml06.ispgateway.de/mailman/listinfo/oss_spektral.at">Open Science Mailinglist</link>
        </links>
      </event>
      <event id="103">
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        <room>HS4</room>
        <slug>freedombox</slug>
        <title>FreedomBox &amp; The Dreamplug</title>
        <subtitle>Initiative zur Mit- und Weiterentwicklung der FreedomBox</subtitle>
        <track>Entwickler</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die Weiterentwicklung des "Freedombox" Konzeptes soll auch in Graz stattfinden und daher soll dieser Vortrag Motivation und Inspiration stiften.
Am Elevate Festival 2011 wurde das Konzept von James Vasile aus New York in Graz vorgestellt und nun soll die Entwicklung eben weitergehen. Dreamplug Server sind bereits bestellt....</abstract>
        <description>Im Internet bedeutet Freiheit vor allem eines: Kontrolle. Kontrolle dar&#252;ber, was mit den eigenen Daten passiert. In den USA wurde 2011 vom Rechtsprofessor und Chefsyndikus der Free Software Foundation, Eben Moglen, die FreedomBox Foundation gegr&#252;ndet. Die Stiftung soll die Entwicklung der FreedomBoxes zum Aufbau dezentraler Netze vorantreiben.

Darunter versteht man kleine, zu Hause stehende Server (&#8222;Plug Server&#8220;), die verschl&#252;sselte Telefonie, Filesharing, Microblogging-Tools, soziale Netze wie Diaspora oder eigene Mailserver beherbergen und mit freier Software betrieben werden (Debian Linux). Bevorzugt handelt es sich um kompakte Rechner, etwa so gro&#223; wie Netzteile, mit entsprechend geringem Stromverbrauch. Die Privatsph&#228;re wird gesch&#252;tzt, indem der Zugriff auf Daten durch Dritte unm&#246;glich gemacht wird. Sichere Kommunikation mit der Au&#223;enwelt soll auch und besonders f&#252;r Benutzer_innen in Staaten, in denen Unterdr&#252;ckung und Verst&#246;&#223;e gegen die Menschenrechte an der Tagesordnung sind, erm&#246;glicht werden.</description>
        <persons>
          <person id="81">Daniel Erlacher</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://freedomboxfoundation.org">FreedomBox Foundation</link>
          <link href="http://wiki.debian.org/FreedomBox">FreedomBox Debian Wiki</link>
          <link href="http://ichmachpolitik.at/questions/1327">Freedom - Out of The Box! (Elevate Festival 2011)</link>
          <link href="http://2011.elevate.at/fotos-und-videos/interviews-diskurs/james-vasile/">Interview mit James Vasile (FreedomBox Foundation)</link>
        </links>
      </event>
      <event id="124">
        <start>17:15</start>
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        <room>HS4</room>
        <slug>helsinki</slug>
        <title>pv.helsinki.at</title>
        <subtitle>Die Programmverwaltung von Radio Helsinki</subtitle>
        <track>Entwickler</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Der Web-Auftritt vom Radio Helsinki (http://helsinki.at) wurde bei den
Linuxtagen 2011 pr&#228;sentiert und ist seit Juni 2011 on-line. Die Website vereint
Plone als Content Management System und Django in der Programmverwaltung.
Dieser Vortrag gibt einen Einblick in die bisherigen Erkenntnisse aus dem
Projekt und ins besondere in die Realisierung der Programmverwaltung und einen
Ausblick auf die weiteren Pl&#228;ne.</abstract>
        <description>Der erste Teil des Vortrags wird eine Retrospektive &#252;ber das Gesamtprojekt
sein:
* Welche Teile waren unproblematisch,
* Welche Teile haben zu unvorhergesehenen Problemen gef&#252;hrt,
* Wie wurden diese Probleme gel&#246;st,
* Was wurde verworfen,
* Welche Probleme bestehen noch.

Im zweiten Teil des Vortrags wird die Programmverwaltung von Radio Helsinki
vorgestellt, die mit Django, dem Python-Web-Framework realisiert wurde.

Nach einer Einf&#252;hrung in Django und ein kurzer Einblick in die Neuerungen, die
Version 1.4 gebracht hat, wird die Entwicklung pr&#228;sentiert, von der
urspr&#252;nglichen Idee bis zum aktuellen Stand der Entwicklung, &#252;ber die gr&#246;&#223;ten
Probleme und deren L&#246;sung.

Im Ausblick werden weitere Pl&#228;ne pr&#228;sentiert, die f&#252;r die Integration der
Programmverwaltung und die Automatisierung des Betriebs im Radio bestehen und
ein grober Zeitplan f&#252;r deren Realisierung.

Radio Helsinki, das freie Radio in Graz, sendet auf 92,6 MHz im Raum Graz.</description>
        <persons>
          <person id="37">Ernesto Rico-Schmidt</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
    </room>
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        <room>EDV-Labor</room>
        <slug>einstieg</slug>
        <title>Einf&#252;hrung in Linux</title>
        <subtitle>Warum wir es lieben...</subtitle>
        <track>Anwender</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Dieser Workshop soll Interessierten den Einstieg in Linux erleichtern. </abstract>
        <description>Wir geben einen &#220;berblick &#252;ber die Installation von Linux, begleiten die ersten Schritte in der neuen Umgebung und versuchen unsere Begeisterung weiterzugeben. 
Wer m&#246;chte kann nat&#252;rlich seinen eigenen Laptop mitbringen.</description>
        <persons>
          <person id="85">Manfred Wallner</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="81">
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        <room>EDV-Labor</room>
        <slug>kvm</slug>
        <title>Virtualisierung mit KVM</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Administrator</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>- KVM- und libvirt-Grundlagen

- RHEL- und Ubuntu-spezifische Eigenheiten

- Virtual Machine Manager

- Virtualisierung per Kommando steuern

- Virtuelle Maschinen mit BoxGrinder (Fedora/RHEL) und vmbuilder (Ubuntu) erzeugen

- Virtuelle Festplatten / Image-Dateien

- Virtuelle Netzwerke
</abstract>
        <description>Der Workshop stellt das Virtualisierungssystem KVM mit den dazugeh&#246;rigen libvirt-Werkzeugen (inkl. dem Virtual Machine Manager) vor. KVM ist prim&#228;r f&#252;r die Server-Virtualisierung gedacht. Im Workshop sehen Sie, wie Sie virtuelle Maschinen effizient einrichten und administrieren. Im Labor besteht die M&#246;glichkeit, Teile der Beispiele auf Testrechner gleich 'live' auszuprobieren. 

Sie k&#246;nnen auch Ihr Notebook mitbringen und KVM dort ausprobieren. Mindestvoraussetzungen: CPU mit Hardware-Virtualisierung (Intel-VT oder AMD-V) sowie aktuelle Linux-Distribution (ideal sind Fedora, RHEL 6 oder ein Clone sowie Ubuntu).</description>
        <persons>
          <person id="73">Michael Kofler</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="Seminarraum">
      <event id="109">
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        <duration>02:00</duration>
        <room>Seminarraum</room>
        <slug>archlinux</slug>
        <title>Arch Linux f&#252;r Umsteiger</title>
        <subtitle>oder: Ubuntu ist nur der Anfang...</subtitle>
        <track>Anwender</track>
        <type>workshop</type>
        <language></language>
        <abstract>Ziel des Workshops ist es, dass alle Teilnehmer mit einem, nach ihrer Vorstellung aufgesetztem Arch Linux nach Hause gehen.
Wir werden eine kurze Einf&#252;hrung halten und uns danach gem&#252;tlich zusammensetzen und installieren.
</abstract>
        <description>Unzufrieden mit deiner aktuellen Distribution?
Ubuntu zu langweilig?
Du m&#246;chtest dich mit der Arbeit eines Distributors auseinander setzen?
Dann ist dieser Workshop das Richtige f&#252;r dich.
*Bitte umbedingt einen eigenen Rechner mitbringen!*
</description>
        <persons>
          <person id="86">Thomas Krug</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.archlinux.org/">archlinux.org</link>
        </links>
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        <slug>bsdwelcome</slug>
        <title>BSD-Track: Einf&#252;hrung</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>BSD</track>
        <type>lightning</type>
        <language>de</language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="25">Daniel Seuffert</person>
        </persons>
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        <room>BSD</room>
        <slug>freebsd</slug>
        <title>Neues in FreeBSD 9.0 / 9.1</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>BSD</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="25">Daniel Seuffert</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <slug></slug>
        <title>PC-BSD 9.0 Installation</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>BSD</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Bei PC-BSD handelt es sich um ein auf FreeBSD basierendes Betriebssystem
mit dem Ziel, den Einsatz von FreeBSD auf dem Desktop zu f&#246;rdern bzw. zu
erleichtern.
</abstract>
        <description></description>
        <persons>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <slug>freebsdinstall</slug>
        <title>FreeBSD 9.0 Installation</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>BSD</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Eine Live-Demonstration wie man FreeBSD installiert und auf den aktuellsten Stand bringt.
Im Anschluss sind die Teilnehmer gefragt selbst, in kleinen Teams und unter Anleitung, das Gesehene selbst zu probieren und FreeBSD aufzusetzen.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
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        <room>BSD</room>
        <slug>zfs</slug>
        <title>ZFS: The last Filesystem you'll ever need</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>BSD</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="58">Michael Ranner</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
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        <room>BSD</room>
        <slug>ports</slug>
        <title>FreeBSD Ports und Packages</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>BSD</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Der FreeBSD Portstree ist eine Sammlung von Installationsanleitungen
f&#252;r &#252;ber 22000 Anwendungen die nach Bedarf sehr einfach installiert
werden k&#246;nnen und sich optimal in das Betriebssystem integrieren.
</abstract>
        <description>Dabei wird die Software mit ihren Abh&#228;ngigkeiten aus dem Quellcode
&#252;bersetzt wodurch man die Software besser f&#252;r die vorhandenen
Bed&#252;rfnisse konfigurieren kann. Aber keine Sorge - "make install" ist
alles was man sich merken muss. Um alle Details wie das Aufl&#246;sen der
Abh&#228;ngigkeiten, das Herunterladen und &#220;bersetzen des Quellcodes sowie
das Installieren k&#252;mmert sich der Portstree.

Sie bekommen im Vortrag einen &#220;berblick wie man Ports installiert und
aktualisiert aber auch einen Einblick wie man Ports anpassen kann
falls man einmal besondere Anforderungen hat.
</description>
        <persons>
          <person id="57">Armin Pirkovitsch</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
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        <room>BSD</room>
        <slug>redports</slug>
        <title>Ports testen mit redports.org</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>BSD</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="56">Bernhard Fr&#246;hlich</person>
        </persons>
        <links>
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        <slug>pcbsd</slug>
        <title>PC-BSD 9.0 Installation</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>BSD</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Bei PC-BSD handelt es sich um ein auf FreeBSD basierendes Betriebssystem
mit dem Ziel, den Einsatz von FreeBSD auf dem Desktop zu f&#246;rdern bzw. zu
erleichtern.
</abstract>
        <description></description>
        <persons>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
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  </day>
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